Browser

Immer wieder gibt es Meldungen, dass der Internet-Explorer nicht sicher ist. Das letzte Update für den Microsoft Internet-Explorer. USA rät sogar vom Internet Explorer ab. Warum bleiben dann die Anwender beim Internet-Explorer? Es gibt viele Alternativen.

  • Google Chrome
    Der Browser, der von Google hergestellt wird. Er ist unter den verschiedensten Betriebssystemen zu bekommen. Wer es mag, kann sich auf diesen Browser verlassen. Nachteil ist natürlich, dass man sich wieder auf einen bestimmten Hersteller (hier Google) verlässt. So wie man das bei Microsoft schon tut. Wenn man Windows einsetzt, dann ist wenigstens der Browser ein anderer Hersteller. Wenn man zusätzlich Android-Geräte benutzt, wäre meine Wahl eine andere. Unter Linux wäre der Chromium aus den Repositories die Wahl.
  • Mozilla Firefox
    Der Browser, der meiner Meinung nach am bekanntesten ist. Ob er der richtige für einen selbst ist, muss man für sich herausfinden. Er ist recht groß, aber mit vielen Möglichkeiten. Als Stand-Alone Anwendung durchaus einen Blick wert. Insbesondere gibt es für Windows-Benutzer in einer Windows-Domäne schöne Möglichkeiten zum Verteilen per AD. Einschließlich eventueller Extensions. Auch diesen Browser gibt es für die verschiedensten Betriebssysteme. Zum heutigen Zeitpunkt gibt es sogar schon zu Testzwecken 64bit Versionen. Außerdem gibt es wohl eine MAC-Version
  • Iceweasel
    Ein Browser, der mehr unter Linux verbreitet ist. Entstammt dem Firefox Projekt. Setzt aber komplett auf Open Source. Deswegen musste ein anderer Name und anderes Logo gewählt werden. Ansonsten entspricht er Mozilla Firefox. Wer also eine reine Open Source Umgebung bevorzugt, sollte zum Iceweasel greifen.
  • Opera
    Wer sich komplett von den meist genutzten Browsern absetzen will, der wählt den Opera. Er ist schnell, keine Frage. Aber man muss sich doch sehr an die Oberfläche gewöhnen. Auch diesen Browser gibt es für die verschiedensten Betriebssysteme.
  • Seamonkey
    Ein Kompettsystem aus Browser, Adressbuch und Mail

Wer nicht weiß, was ein Browser ist, sollte sich mal den Artikel von Wikipedia durchlesen.

Leider hat sich der Name „Internet-Explorer“ schon fast wie das Wort „Tempo“ bei den Leuten im Kopf eingebrannt. Der Begriff Browser ist weniger geläufig.  Genauso hat sich für den Begriff „Suchmaschine“ „Google“ eingebürgert. Sogar der Duden hat den Begriff „Google“ oder „googeln“ aufgenommen. Mal sehen, wann der eingedeutscht wird. „googel“ statt „google“ <img class="emoji" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="

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