Openstreetmap

von Manfred Gipp (Kommentare: 0)

Mal ehrlich. Wenn man eine Karte sucht, dann ist das erste, was man verwendet GoogleMaps. Weils ja so schön einfach ist. Es ist schnell und übersichtlich. Also, warum soll ich was anderes verwenden.

Schaut euch mal Openstreetmap an. Auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz so übersichtlich. Aber wenn man mal genau hinschaut, dann entdeckt man viele Wege und Elemente, die es auf GoogleMaps nicht gibt.

Und woher kommt das? Openstreetmap ist ein Gemeinschaftsprojekt. Jeder kann sich anmelden und Daten ändern. Straßennamen, neue Straßen und Fußwege und und und. Die Möglichkeiten sind einfach riesig.

Und wie kann ich das nutzen? Für GoogleMaps gibt es auf den Smartphones und Tablets eine eigene APP. Die ist zum Navigieren doch schon richtig gut. Antwort: Ja, die ist richtig gut. Für die Navigation ist diese APP schon mal ein Anfang. Für Leute, die wenig Platz auf dem Smartphone haben, ist sie richtig brauchbar. Wenn ich aber in einer Gegend bin, in der ich keinen Internetzugang habe, dann nützt einem GoogleMaps nichts mehr. Dann könnt ihr OSMAND oder LocusMap verwenden und die Karten eurer Wahl zu Hause herunterladen. Völlig kostenfrei.

Für jeden ist bei OpenStreetMap etwas dabei. Die Standardkarten findet man bei Openstreetmap. Für die ÖPNV-Fans gibt es ÖPNVKarten. Für die Fahrradfahrer gibt es OpenCycleMap. Überall findet man die Spezialitäten, die einem am besten gefallen. Da kann GoogleMaps einpacken. Da wo GoogleMaps aufhört, fängt OpenStreetMap erst an.

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